
Maerker Brandenburg für Kleinmachnow
Willkommen!
Maerker ist der Dienst, mit dem Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg und Berlin ihrer Kommune bei der Aufgabenerfüllung helfen. Hier können Sie auf einfachem Weg
Ihrer Kommune mitteilen, wo es ein Infrastrukturproblem gibt: Schlaglöcher zum Beispiel oder wilde Deponien, unnötige Barrieren für ältere oder behinderte Menschen.
Möchten Sie eine Anzeige erstatten, so nutzen Sie bitte das Portal der Internetwache Brandenburg.
Hinweise auf Eichenprozessionsspinner im öffentlichen Grün nimmt die Gemeinde unter der Rufnummer (033203)877 5555 sowie unter der Mailadresse eichen@kleinmachnow.de entgegen.
Es gibt 2 Hinweise für Kleinmachnow.
| Status | Beschreibung | Ort/ Datum | Foto |
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Wegsperrung am Weinberg (ID 292412)Kategorie:. Verkehrsgefährdung Können Sie mir bitte mitteilen, warum der Weg links neben dem Weinberg-Gymnasium gesperrt ist? |
Kleinmachnow / OT Kleinmachnow
eingetragen: |
Kein geeignetes Foto vorhanden |
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Status: erledigt (grün). In der Annahme, dass Sie den Wanderweg meinen, verweisen wir auf den folgenden Eintrag. Bitte lesen Sie hierzu die Hinweise zur Meldung 279614. |
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Wanderweg (ID 279614)Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz Der Wanderweg hinter dem Gymnasium am Weinberg zwischen der Straße Am Weinberg und dem Zehlendorfer Damm ist jetzt seit einigen Wochen gesperrt, weil an ein paar alten Bäumen Baumschnittarbeiten zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit erforderlich sind. Die Absperrungen sind sehr massiv - dabei müssen doch nur die abgestorbenen Äste entfernt werden! Die Arbeiten könnten zu dieser Jahreszeit doch wunderbar erledigt werden, dann könnten die Wege wieder freigegeben werden, die Gärtnerei wäre wieder zu Fuß erreichbar und insbesondere die Kinder der Straße Am Weinberg könnten sich wieder ohne deutliche Umwege zu Fuß besuchen. Sind die Arbeiten in Vorbereitung oder soll der Weg dauerhaft gesperrt bleiben? |
Kleinmachnow / OT Kleinmachnow
eingetragen: |
Kein geeignetes Foto vorhanden |
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Status: erledigt (grün). Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes, das Waldbesitzer von der Haftung befreit, wenn Spaziergänger im Wald durch herabstürzende Äste verletzt werden, konnte der Wanderweg wieder freigegeben werden. Schilder weisen nun darauf hin, dass es sich um einen Forstweg handelt. Grund für die Sperrung war die Astbruchgefahr, die von den Uralt-Eichen am Wegesrand ausgeht. Gestützt durch ein Gutachten eines anerkannten Baumsachverständigen und mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises hatte die Verwaltung geplant, die Kronen der Eichen deutlich zu beschneiden, um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen. Die daraus resultierende Entlastung der Baumkronen würde die Bruchgefahr bannen und das Leben beider Eichen sogar verlängern. Aus den Reihen der Gemeindevertretung, der Lokalen Agenda und der Naturschützer im Ort gab es jedoch erheblichen Widerstand gegen die teilweise erheblichen Eingriffe in die optische Erscheinung der jahrhundertealten Bäume. Die Verwaltung sah sich daher gezwungen, den vorhandenen Weg solange gesperrt zu lassen, bis entweder die gutachterlich empfohlenen Baumarbeiten erfolgen konnten oder - wie nun erfolgt - die Haftungsfrage juristische geklärt ist. |
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