Maerker - Interessantes


100. Kommune startet am 01.09.2017

Nuthetal ist die 100. Kommune im Land Brandenburg die Ihren Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bietet, über Maerker der Verwaltung auf einfachem Weg mitzuteilen, wo es ein Infrastrukturproblem in Ihrem Ort gibt. Das reicht von illegal abgelagertem Müll bis hin zu Verkehrsproblemen wie defekten Ampelanlagen. Die Verwaltung teilt den Bürgerinnen und Bürgern und allen Nutzern dieser Plattform mit, wie sie den Missstand beseitigen wird. Ampelsymbole informieren Sie über den Stand der Bearbeitung.


MAERKER Brandenburg – Neue Unterstützer beigetreten

Seit acht Jahren steht Brandenburger Kommunen das Online-Portal „Maerker“ zur Verfügung. Auf einer Veranstaltung für Unterstützer des Portals in der DB Akademie im Potsdamer Kaiserbahnhof hat Innenstaatssekretärin Katrin Lange an die Anfänge von „Maerker“ erinnert und eine positive Zwischenbilanz gezogen.

Mitgestalten kann einfach sein. Fast die Hälfte der Brandenburger Kommunen sind seit dem Start vor acht Jahren freiwillig dem Onlineportal Maerker beigetreten. Die Kommunen haben sich dabei verpflichtet, innerhalb von 3 Tagen dem Hinweis nachzugehen und dem Bürger eine verbindliche Antwort zu geben. Damit können Bürgerinnen und Bürger den beteiligten Städten und Gemeinden Infrastrukturhinweise und sonstige Probleme melden.

Manchmal ist aber die Kommune nicht zuständig sondern zum Beispiel der Landesbetrieb Straßenwesen, der Landkreis, die kommunale Abfallwirtschaft, die Deutsche Bahn, die Abwasserzweckverbände oder Busunternehmen.  In diesen Fällen leitet die Kommune den Hinweis weiter und bitte um entsprechende Unterstützung bei der Problemlösung. Die Liste der Maerker-Unterstützer umfasste bisher 34 Institutionen, darunter fünf Landesbehörden und sechs Landkreise. Diese Unterstützer haben sich mit ihrer Unterschrift durch die Geschäftsführer verpflichtet, den in ihrer Zuständigkeit liegenden Mangel rasch zu beseitigen und die Kommune und damit den Bürger zu unterstützen, damit die Gefahr oder eine illegale Müllablagerung schnell beseitigt wird.

Die Geschäftsführer kommunaler Unternehmen und Vertreter der Landes- und Kommunalverwaltungen folgten der Einladung des Maerker-Kernteams und des Kommunalen Anwendungszentrums und trafen sich am 22. August 2017 im Potsdamer Kaiserbahnhof. Gemeinsam ließen sie acht Jahre Kooperation und Zusammenarbeit im Maerker-Portal Revue passieren. Mehr als 50 Teilnehmer, unter Ihnen die Staatsekretärin des Ministeriums für Inneres und für Kommunales, Katrin Lange, der Bevollmächtigte der Deutschen Bahn im Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, der  Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg, Karl-Ludwig Böttcher sowie dem  ZIT-BB, nutzten die Veranstaltung, um sich über die bereits gesammelten Erfahrungen und  die bevorstehenden Herausforderungen, bedingt durch die ständig wachsende Zahl der Maerker-Kommunen, auszutauschen.

Da das Netzwerk im Maerker weiter ausgebaut werden soll, waren auch potenzielle neue Unterstützer anwesend.  Der Direktor des Landesbetrieb Forst Brandenburg, Hubertus Kraut sowie Annett Lehmann, Verbandsvorsteherin des Trink- und Abwasser-Zweckverband Dürrenhofe/Krugau, unterzeichneten an diesem Tag  die Unterstützer-Erklärung. Im Anschluss erlebten die Teilnehmer einen kurzweiligen Tag, konnten Informationen über die Entstehung und die Weiterentwicklung sammeln.

Den Unterstützern, die bereits das Portal mitbestimmen und es damit zu etwas Besonderem machen, wurde gedankt.


 

 


Pressemitteilung des Ministerium des Innern und für Kommunales

22.08.2017- Zahl der Maerker-Unterstützer wächst

Potsdam – Seit acht Jahren steht Brandenburger Kommunen das Online-Portal „Maerker“ zur Verfügung. Damit können Bürgerinnen und Bürger den beteiligten Städten und Gemeinden Infrastrukturhinweise und sonstige Probleme melden. Auf einer Veranstaltung für Unterstützer des Portals in der DB Akademie im Potsdamer Kaiserbahnhof hat Innenstaatssekretärin Katrin Lange an die Anfänge von „Maerker“ erinnert und eine positive Zwischenbilanz gezogen.

Lange: „Maerker ist ein voller Erfolg. Das Projekt wurde 2009 vom Innenministerium gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund sowie den Kommunen entwickelt und ausgebaut. Seit dem Start konnten über 70.000 Bürgerhinweise bearbeitet werden. Heute können etwa 1,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Brandenburg das Online-Portal nutzen.“

Knapp 100 Kommunen beteiligen sich bereits an dem Service, den Maerker bietet. Dabei bearbeiten 250 Redakteure in den jeweiligen Rathäusern und Verwaltungen die Hinweise der Bürgerinnen und Bürger. Daneben beteiligen sich auch viele Maerker-Unterstützer an dem Online-Portal. Sie werden über Missstände informiert, wenn die örtliche kommunale Verwaltung nicht zuständig ist.

Die Liste der Mearker-Unterstützer umfasste bisher 34 Institutionen, darunter fünf Landesbehörden und sechs Landkreise. Die Liste reicht von der Deutschen Bahn bis zum Landesbetrieb Straßenwesen. Als 35. Unterstützer trat heute der Landesbetrieb Forst dem Netzwerk bei.

Außerdem soll voraussichtlich zum 1. September die 100. Kommune den Maerker-Service ihren Bürgerinnen und Bürgern anbieten. Innenstaatssekretärin Lange hofft, dass weitere Kommunen folgen. „Nichts ist so erfolgreich, wie das gute Beispiel“, so Lange. Sie machte deutlich, dass die Resonanz im Land regionale Unterschiede aufweist. So ist der Landkreis Ostprignitz-Ruppin mit seinen Gemeinden vollständig vertreten, während die Beteiligung von Kommunen in anderen Landkreisen noch ausgebaut werden kann.

36 Institutionen beteiligen sich bereits an Online-Portal

Die Zahl der Unterstützer des Online-Portals Maerker wächst weiter. Mit dem Landesbetrieb Forst und dem Trink- und Abwasser-Zweckverband Dürrenhofe/Krugau beteiligen sich jetzt bereits 36 Institutionen an dem Online-Portal. Im Rahmen einer Maerker-Informationsveranstaltung sind heute in Potsdam die entsprechenden Erklärungen unterzeichnet worden. Der Bürgerservice Maerker kann bereits von 1,4 Millionen Brandenburgerinnen und Brandenburger genutzt werden. Er besteht seit 2009 und umfasst fast hundert Kommunen.

Foto

Bildunterschrift: Hubertus Kraut, Direktor Landesbetrieb Forst und Annett Lehmann, Verbandsvorsteherin Trink- und Abwasser-Zweckverband Dürrenhofe/Krugau (beide vorne) unterzeichnen die Unterstützererklärung – im Beisein von Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter Deutsche Bahn AG Region Ost; Staatssekretärin Katrin Lange und Karl-Ludwig Böttcher, Städte- und Gemeindebund Bandenburg (hintere Reihe, v.l.n.r)

Verantwortlich: Ingo Decker MIK

Interview: Stets offen bleiben

[26.5.2017] Perlebergs Bürgermeisterin Annett Jura schätzt den direkten Kontakt mit den Bürgern. Als weitere Möglichkeit, sich mit Anfragen und Hinweisen an die brandenburgische Stadt zu wenden, hat sie vor einigen Monaten das Mängelmeldersystem Maerker eingeführt.

Perlebergs Bürgermeisterin Annett Jura.

Frau Bürgermeisterin Jura, als eine von inzwischen fast 100 Kommunen nutzt Perleberg die Plattform Maerker Brandenburg, über die Einwohner Probleme im öffentlichen Raum melden können. Wie kommt das Angebot bei den Bürgern an?

Unser Eindruck ist, dass es die richtige Entscheidung war, den Maerker für Perleberg einzuführen. Seit dem Start im Mai 2016 sind 66 Anfragen eingegangen. Damit erreichen uns pro Monat durchschnittlich sechs Anfragen. Das ist zwar weniger, als wir erwartet hatten, hierzu muss man aber wissen, dass das Projekt nicht unumstritten war. Während sich mir sofort die Vorteile des Systems erschlossen, gab es unter meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchaus auch Bedenken. Es war ja nicht abzusehen, wie häufig uns Anfragen und Hinweise erreichen würden. Nachdem uns aber die Erfahrungsberichte anderer Kommune vorlagen, gab es im gesamten Haus die Überzeugung für die Einführung des Maerkers. Mein Motto ist: Wenn wir es nicht versuchen, werden wir nicht wissen, ob es funktioniert. Wir müssen als Verwaltung stets offen bleiben für neue technische Entwicklungen. Der Maerker gehört für mich dazu.

Welche Themen und Probleme stehen beim Mängelmelder im Vordergrund?

Von den seit der Einführung insgesamt eingegangenen 66 Meldungen betrafen allein 38 den aktuellen Zustand von Straßen und Wegen. Hierbei bezogen sich die Anmerkungen oder Anfragen insbesondere auf die Straßenbeleuchtung, die Ablagerung von Müll sowie auf unsere öffentlichen Grünanlagen und Spielplätze. Die Bürgerinnen und Bürger melden vor allem Schäden an Gehwegen oder Straßen, defekte Straßenlampen, ausgefallene Ampelanlagen oder beschädigte Bänke. Es erreichten uns aber auch Hinweise zu Parkverstößen oder die Anfrage nach einem neuen Parkplatz.

Wie hat sich das Verhältnis zwischen Verwaltung und Bürgern geändert?

Die Bürger können den Maerker erst seit wenigen Monaten nutzen. Insofern ist der Einfluss des Mängelmelders bisher sicher minimal. Meines Erachtens ist der Maerker aber hilfreich, um Hürden abzubauen. Es ist ein niedrigschwelliges Angebot und hat viele Vorteile: Man kann anonym bleiben, die Meldungen von zu Hause aus oder über die App direkt von unterwegs aus erledigen und muss die Verwaltung nicht aufsuchen. Zu den zwei wichtigsten Vorteilen gehören zudem das Serviceversprechen der Verwaltung, eine Anfrage innerhalb von drei Werktagen zu bearbeiten, und die Transparenz über den Bearbeitungsstatus, die über ein Ampelsystem gegeben ist.

„Wir haben festgestellt, dass das Interesse der Bürger an Projekten der Stadt wieder gestiegen ist.“


Stellen Sie auch in anderen Bereichen ein gesteigertes Bürgerengagement fest?

In Perleberg gibt eine außerordentlich engagierte Bürgerschaft. Das spiegelt sich schon in der sehr aktiven und breit aufgestellten Vereinsarbeit wider. Darüber hinaus haben wir festgestellt, dass das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an Projekten der Stadt, insbesondere an Bauvorhaben oder strategischen Konzepten, in den vergangenen Jahren wieder gestiegen ist. Nachdem es über viele Jahre hinweg nur einige wenige Teilnehmer bei Workshops oder Diskussionsabenden gab, hat sich das in jüngster Zeit wieder geändert. Ich begrüße das, wenngleich uns dieses Engagement natürlich vor neue Herausforderungen stellt. Ich möchte keine Versprechungen machen, welche die Stadtverwaltung nachher nicht einlösen kann. Ein offener und ehrlicher Umgang ist daher ausgesprochen wichtig.

Perleberg bietet außerdem ein Ratsinformationssystem für die Bürger an. Ist auch dadurch das Interesse an der Kommunalpolitik gestiegen?

Ich kann ganz klar sagen: Unser Ratsinformationssystem wird reichlich genutzt. Das bestätigt sich regelmäßig im Rahmen unserer Einwohnerfragestunde in den Ausschüssen und Stadtverordnetenversammlungen. Die Bürger bereiten sich mithilfe der dortigen Veröffentlichungen vor. Auch Verbesserungsvorschläge zum System haben uns schon erreicht.

Welche Herausforderungen und Chancen sehen Sie, die Bürger durch Online-Instrumente an Entscheidungsprozessen der Stadt zu beteiligen?

Es ist tatsächlich so, dass sich sowohl Herausforderungen als auch Chancen ergeben. Die große Chance beim Einsatz von Online-Instrumenten besteht darin, dass man eine ganz neue Zielgruppe erreicht und vor allem innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit hat, eine große Anzahl von Personen einzubinden. Demgegenüber steht die Verwaltung dann vor der Herausforderung, eine möglicherweise große Anzahl von Anregungen, Fragen und Ideen bündeln zu müssen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich mitgenommen fühlen. Aus diesem Grund halte ich es für besonders wichtig, den gesamten Prozess transparent zu gestalten und den Bürgern immer deutlich zu sagen, was geht und was eben nicht oder was auf anderem Wege möglich ist. Es sind in jeder Gemeinde die demokratisch legitimierten Abläufe einzuhalten und dazu zählen nun einmal die Beschlüsse, die durch die Stadtverordnetenversammlung gefasst werden.

Welche Möglichkeiten nutzen Sie persönlich, um engeren Kontakt zu den Bürgern zu halten?

Ich persönlich schätze den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sehr. Mich stört es auch nicht, wenn ich beim Wochenendeinkauf im Supermarkt angesprochen werde. Wir sind eine kleine Stadt mit rund 12.300 Einwohnern. Hier kennt jeder jeden. Außerdem habe ich seit meinem Wahlkampf ganz bewusst die Kommunikation über Facebook beibehalten. So kann ich die Bürger an meinem Arbeitsalltag teilhaben lassen. Darüber hinaus habe ich eine Bürgersprechstunde eingeführt, zu der ich im wöchentlichen Wechsel mit dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung einlade.

Interview: Alexander Schaeff

Herrausgeber: Kommune21


Besuch des Ministerpräsidenten auf der CeBIT am Stand des Maerker Portals

Der Ministerpräsident Dietmar Woidke erkundigte sich  bei seinem CeBIT Besuch am 22.03.2017 in Hannover,  über die Entwicklung des Maerker Portals. Er äußerte sich positiv über die rege Teilnahme der Kommunen, welche Maerker für Ihre Bürgerinnen und Bürger freiwillig zur Verfügung stellen. Er kennt das Portal aus Zeiten als Innenminister  und  freut sich, dass so viele Kommunen, die  transparente Kommunikation für die Bürgerinnen und Bürger anbieten. Die Anzahl der eingehenden Hinweise zeigt deutlich, dass auch die Akzeptanz in der Bevölkerung da ist. Anschließend kam er mit Mitarbeitern der Gemeinde Schulzendorf ins Gespräch, welche das Maerker Portal bereits seit 2015 nutzen.

Minister Woitke auf der CeBITMinister Woitke auf der CeBIT


Frau Staatssekretärin Lange schaltet weitere vier Kommunen frei

Das Bürgerportal Maerker hat wieder Zuwachs bekommen. Innenstaatssekretärin Katrin Lange schaltete am 20.03.2017 auf der Informationstechnikmesse CeBIT in Hannover vier weitere Kommunen online. Mit den Städten Angermünde (Landkreis Uckermark) und Fürstenwalde/Spree (Landkreis Oder-Spree) sowie den Ämtern Odervorland (Landkreis Oder-Spree) und Joachimsthal (Landkreis Barnim) beteiligen sich nunmehr 97 Ämter, amtsfreie Gemeinden und Städte an dem kostenlosen Portal. Das ist fast die Hälfte aller Kommunen des Landes. „
Lange, die derzeit auch Vorsitzende des IT-Planungsrates von Bund und Ländern ist, nannte „Maerker“ ein „Erfolgsmodell für den direkten Dialog einer Kommune mit ihren Bürgern - einfach und unbürokratisch. Hier sieht man, wie Digitalisierung in der Verwaltung funktionieren kann.“
Der Bürgermeister von Angermünde, Frederic Bewer, betonte: „Für die Stadt Angermünde ist Maerker eine innovative Möglichkeit, effektiv mit dem Bürger in Kontakt treten zu können. Kommunikationswege werden optimiert und der Informationsfluss beschleunigt. Ich bin guter Dinge, dass mit der Einführung des Maerkerportals für unsere Stadt und die dazugehörigen 23 Dörfer ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr Bürgernähe und Bürgerbeteiligung gemacht wird.“ Die Amtsdirektorin des Amtes Odervorland, Marlen Rost, sagte: „Ich freue mich sehr, dass wir jetzt eine von fast 100 Kommunen im Land Brandenburg sind, die sich diesem bürgerfreundlichen und transparenten Programm geöffnet haben. Wir unterstreichen damit unsere ‚Dienstleisterfunktion‘.“
Der Bürgermeister der Stadt Ketzin/Havel, Bernd Lück, bestätigte seine guten Erfahrungen mit Maerker: „Seit wir Maerker eingeführt haben, kann ich als Bürgermeister entspannter durch Ketzin/Havel gehen. Die Bürger haben jetzt das Gefühl, mit meiner Verwaltung aktiv kommunizieren zu können.“ Ketzin/Havel nutzt das Portal seit mehr als einem Jahr. Der Bürgermeister der Stadt Falkenberg/Elster, Herold Quick sagte: „Wir werden durch das Portal schneller auf Missstände oder Gefahrenpunkte hingewiesen und können diese somit zeitnah beseitigen. Wichtig dabei ist auch, dass der Bürger über den Arbeitsstand informiert wird und sieht, dass die Verwaltung auf seinen Hinweis schnell reagiert.“
Über „Maerker“ wurden seit dem Start des Portals fast 63.000 Hinweise an die beteiligten Kommunen gesendet. Seit Februar 2012 unterstützt auch die Deutsche Bahn das Portal. Sie hat einen festen Ansprechpartner für alle „Maerker-Kommunen“ eingerichtet, der auf dem Portal eingegangene Beschwerden zu Ärgernissen auf dem Bahngelände entgegennimmt.
Maerker (www.maerker.brandenburg.de) gibt es auch als kostenlose App für alle Betriebssysteme. Damit können Hinweise noch schneller an die Kommune gesendet werden, inklusive Fotos und Standort-Lokalisierung über GPS.

Minister Woitke auf der CeBITMinister Woitke auf der CeBIT


Zwei weitere, wichtige Unterstützer für das Projekt Maerker

Ab dem 01.12.2016 unterstützt die Havelländische Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH (HAW) alle Maerker-Kommunen im Landkreis Havelland. Die Geschäftsführer der HAW haben die Unterstützererklärung unterzeichnet. Sie bekunden damit, dass Hinweise die in den Zuständigkeitsbereich der HAW fallen, schnell beseitigt werden können.  Bei dem  Ziel der HAW die Kundenzufriedenheit und den Service  zu erhalten bzw. zu verbessern, kann das Projekt Maerker helfen. 

Außerdem unterstützt auch das Wasser- und Schifffahrtsamt Brandenburg, die teilnehmenden Kommunen. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Brandenburg ist zuständig für den Betrieb, die Unterhaltung und die Verwaltung von ca. 450 km Bundeswasserstraßen im Bereich der westlichen Stadtgrenze von Berlin bis zur Elbe.

 


Bürger, Verwaltung und Unterstützer arbeiten eng zusammen

Durch das Zusammenspiel von Bürgerinnen und Bürger, der Verwaltung und den Unterstützern des Projektes Maerker, können schnell infrastrukturelle Hinweise behoben werden. Fast 90 Kommunen in Brandenburg beweisen, dass es funktioniert.



Diesen Film finden sie auch auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=d4DKVpCNV4c


Blick hinter die Kulissen

Endlich kann den kommunalen Redakteuren sowie den Unterstützern des Maerker-Portals mal über die Schulter gesehen werden.Der Film zeigt, wie es funktioniert, wenn es nicht funktioniert:

Diesen Film finden sie auch auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=RHyjmCC6_6A


9. Kategorie: Nun auch "Touristischen Rad- und Wanderwege"

Das Land Brandenburg mit dem Rad oder per Fuß zu erkunden ist durch die gute Vernetzung der Rad- und Wanderwege, immer eine gute Idee. Wenn Sie beim Erkunden unseres schönen Brandenburgs einen vollen Papierkorb, ein beschädigtes Hinweisschild entdecken, können Sie dies jetzt auch z.B. per App unter der Kategorie "Touristische Rad- und Wanderwege" im Maerker der teilnehmenden Kommunen rund um die Uhr melden. Durch die automatische Verortung auf Ihrem Smarthphone ist die Meldung ganz einfach. Die zuständigen Stellen werden dann schnellstmöglich den Missstand beheben. So können alle dazu beitragen, unser Brandenburg für Touristen attraktiv zu gestalten.


Bernau bei Berlin berichtet über die Einführung von Maerker

Maerker-Portal: Positive Bilanz nach acht Monaten

Am 5. Oktober war das Maerker-Portal in Bernau online gegangen. Acht Monate und gut 360 Einträge später, fällt die Bilanz sehr positiv aus.

Das Maerker-Portal ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, Missstände im öffentlichen Raum, wie etwa herumliegender Müll, defekte Straßenlaternen oder ähnliches zu melden. Davon haben die Bernauer bislang regen Gebrauch gemacht, wenngleich der Zustrom an Hinweisen nach der ersten Welle zu Beginn naturgemäß geringer geworden ist. Am meisten wurden bislang defekte Laternen gemeldet. Aber auch die Kategorien „Straßen und Wege“ sowie „Abfall/Müll“ werden stark genutzt.

Diese Entwicklung deckt sich mit den Erfahrungen, die andere brandenburgische Kommunen mit dem Maerker-Portal gemacht haben. Sehr erfreulich ist, dass dieses Angebot im Allgemeinen gut angenommen, sehr zielgerichtet verwendet und bis auf wenige Ausnahmen nicht für unsachliche Beschimpfungen missbraucht wird. Im Gegenteil: „Ab und zu erhalten wir von den Menschen auch Lob, etwa wenn ein Problem recht schnell behoben wurde“, so Paul Mekelburg, der das Portal betreut.

Ein Grund für dessen gute Nutzung dürfte auch in seiner leichten Bedienbarkeit liegen. Ist der Hinweis eingegeben, bestätigt die Stadt dessen Eingang, behebt den Misstand selbst oder leitet die nötigen Informationen gegebenenfalls an die zuständige Stelle weiter und ermöglicht den Nutzern, sich über den aktuellen Bearbeitungsstand kundig zu machen.

Noch ist das Maerker-Portal nicht bei allen bekannt, doch die bisher gemachten Erfahrungen machen es bereits jetzt zu einem Erfolgsmodell. „Für die Stadt hat das Maerker-Portal zu einem echten Effizienzgewinn geführt. Nun können wir Missstände im öffentlichen Raum rasch und punktgenau beheben“, so Bürgermeister André Stahl.

Der Zugang zum Maerker-Portal ist über die städtische Internetseite www.bernau.de möglich. Dort findet sich unten rechts der „Maerker“-Schriftzug, der die Nutzer auf das gleichnamige Portal weiterleitet.

Verfasser:  Pressestelle Stadt Bernau bei Berlin

Veröffentlicht auf der Homepage der Stadt Bernau bei Berlin.


Maerker-Service für alle im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Mit einem symbolischen Knopfdruck in der Gemeindeverwaltung Heiligengrabe, starteten acht Kommunen des Landkreises Ostprignitz-Ruppin (OPR) den Bürgerservice Maerker. Damit ist Ostprignitz-Ruppin der erste Landkreis im Land Brandenburg, in dem alle Kommunen ihren Bewohnern diesen Bürgerservice bieten. Der Landkreis wurde an diesem Tag Unterstützer des Bürgerservices.  

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

http://www.zit-bb.de/cms/detail.php/bb1.c.388747.de


Kleinmachnow - Bürger-Sprechstunde zum Maerker-Portal

Seit mittlerweile fünf Jahren haben Kleinmachnower die Möglichkeit, über das Maerker-Portal Probleme in der Infrastruktur zu melden. Mit einer öffentlichen Bürger-Sprechstunde zum Maerker-Portal gibt Bürgermeister Michael Grubert am Dienstag, den 7. Oktober um 17 Uhr allen Interessierten die Chance, die Menschen hinter dem Portal kennenzulernen. Treffpunkt ist der Spielplatz zwischen Adolf-Grimme- und Arnold-Schönberg-Ring in direkter Nachbarschaft zum Rathausmarkt. Sollte es regnen, findet die Sprechstunde im Vorraum des Bürgersaals im Rathaus Kleinmachnow statt. Wir sind offen für alle Fragen und hoffen auf Ihre Anregungen und Hinweise, um den Maerker-Service im Internet noch zu verbessern, und freuen uns auf Lob und Kritik.


Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung

Foto Am 17. September 2009 unterzeichneten Herr Minister Schönbohm, der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg, Herr Böttcher, und Vertreter der drei Pilotkommunen Rüdersdorf bei Berlin, Rathenow und Mittenwalde die Rahmenvereinbarung Bürgerservice Maerker (PDF mit 69 Kb). Nach einem mehrmonatigen Praxistest können nun alle Bürger in Brandenburg, sofern sich ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung an Maerker beteiligt, über das Internet ihre Verwaltungen schnell und unkompliziert auf festgestellte Probleme hinweisen.

Das Produkt „Maerker" steht allen Kommunen des Landes kostenlos zur Verfügung. Mit der Unterschrift unter die Rahmenvereinbarungen geben die teilnehmenden Kommunen ein Serviceversprechen ab. Dazu gehört u. a., dass die Verwaltung innerhalb von drei Tagen über die Problembehebung oder den weiteren Verfahrensweg auf maerker.brandenburg.de informiert. Das individuelle Serviceversprechen finden Sie unter der jeweiligen Homepage der Verwaltung. Maerker ist sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Kommunalverwaltungen einfach zu handhaben. Die Landkreise und betroffene Verwaltungen des Landes unterstützen die Kommunalverwaltungen bei der Bearbeitung von Hinweisen entsprechend ihrer Zuständigkeit.

Kommunalverwaltungen, die der Rahmenvereinbarung beigetreten sind, finden Sie auf der Startseite maerker.brandenburg.de.