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Status  - abschließend bearbeitet (grün/gelb)

Ampel

Beschreibung

Schlaglöcher

Kategorie: Straßen und Wege
ID: 59815
Status: abschließend bearbeitet (grün/gelb).

Nachdem die o. g. Straßen während der Bauphase an den Ostender Höhen als Umgehung fungierten, sind diese Straßen nun für PKW der Anwohner kaum noch befahrbar. Es klaffen teilweise tiefe Löcher in den Wegen. Mir ist bewusst, dass es sich um Anliegerstraßen handelt, aber besteht die Möglichkeit auch diese Wege in einen einigermaßen erträglichen Zustand zu versetzen?
Ort/Datum/Foto
Eberswalde
Am Tempelberg 15

Anmerkung

04.01.2018: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Dieser wurde an das zuständige Fachamt weitergeleitet.
09.01.2018: Die Prüfung des Sachverhaltes wird durch das Tiefbauamt vorgenommen.
01.03.2018: Die Prüfung des Sachverhaltes hat ergeben, dass die Straße Am Tempelberg eine mit Schotter befestigte Anliegerstraße ist. Aufgrund dieser ungebundenen Befestigung kommt es häufig zu Ausspülungen und großflächigen Löchern sowie zu Verwerfungen in der Verkehrsfläche. Von der Stadt werden im Rahmen der Straßenunterhaltung je nach Bedarf und Möglichkeiten Straßenbegradigungen mittels Straßenhobel durchgeführt. Momentan sind diese Arbeiten aufgrund der Witterung nicht möglich. Diese Arbeiten wirken jedoch nur für einen kurzen Zeitraum. Gerade wegen der ungebundenen Befestigung, verbunden mit der nicht vorhandenen Straßenentwässerung, treten die v. g. Straßenschäden in kurzen Abständen immer wieder auf. In den trockenen Zeiten ist mit Staubbelästigungen zu rechnen und in den regnerischen Zeiten ist die Straße schlammig und aufgeweicht. Ein Befahren ist dann nur noch beschränkt und die Nutzung für Fußgänger häufig nur unter schwierigen Bedingungen möglich. Eine grundlegende Verbesserung dieser Situation ist nur durch einen grundhaften Straßenausbau zu erreichen. Da eine Vielzahl der Eberswalder Anliegerstraßen so aussieht, wie die Straße Am Tempelberg, ist es nur möglich, Schritt für Schritt, zusammen mit den Anliegern, die Straße zu sanieren. Hierzu gibt es in der Stadt ein mit den Stadtverordneten abgestimmtes Verfahren. Die Initiative für einen Straßenausbau sollte von den Anliegern der Straße kommen. Die Stadt unterstützt hier mit Aussagen zu möglichen Ausbauvarianten, Herstellungskosten und ungefähren Beitragshöhen für die Anlieger. Wenn sich die Mehrheit der Anlieger durch Unterschriftenliste für einen Straßenausbau ausspricht, wird die Stadt die Maßnahme in den Haushaltsplan einstellen und nach Bestätigung mit den Vorbereitungsmaßnahmen beginnen. Die Planung wird dann nochmal mit den Anliegern diskutiert. Vielleicht können die v. g. Argumente die Straßenanlieger anregen, über die Situation in der Straße und einen möglichen Straßenausbau nachzudenken.