Maerker Falkenberg/Elster


Es gibt aktuell 56 Hinweise für Falkenberg/Elster.
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Status

Beschreibung

Ort/Datum/Foto

Ampelstatus - in Arbeit (gelb)

Lärm Manhattan Bar Friedrich - List-Str. 6

Kategorie: Geruchs- und Lärmbelästigung
ID: 213255
Status: in Arbeit (gelb).

Heute, am 02.06.2022, 22:05 Uhr, ertönt nicht aushaltbarer Lärm und Geräusche durch spielende Gäste an der Dartscheibe. Das Eintreffen der Pfeile ist 250 m weit zu hören, so dass es auch die Klimaanlage der Spardabank übertönt und man nicht den Abend auf dem Balkon ausklingen lassen kann. Es ist traurig, dass die Stadt Falkenberg, der vielen Hinweise, nichts unternimmt.


Friedrich-List-Straße 6
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02.06.2022, 22:12 Uhr

 

 Anmerkung:


03.06.2022 Vielen Dank für Ihren Hinweis. Dieser wurde an die zuständige Fachabteilung zur Bearbeitung weitergeleitet.

 

Status

Beschreibung

Ort/Datum/Foto

Ampelstatus - in Arbeit (gelb)

Fußweg zugewuchert

Kategorie: Straßen und Wege
ID: 212567
Status: in Arbeit (gelb).

Die Vegetation auf dem Grundstück hat den öffentlichen Fußweg mittlerweile fast zugewuchert. Ein durchkommen ist fast nicht mehr möglich.


Hermann-Löns-Straße 4
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28.05.2022, 11:17 Uhr

 

 Anmerkung:


30.05.2022 Vielen Dank für Ihren Hinweis. Dieser wurde an die zuständige Fachabteilung zur Bearbeitung weitergeleitet.

Bitte lesen Sie hierzu die Hinweise zur Meldung 213435.

 

Status

Beschreibung

Ort/Datum/Foto

Ampelstatus - in Arbeit (gelb)

Unkraut

Kategorie: Straßen und Wege
ID: 211599
Status: in Arbeit (gelb).

Ich schäme mich als ehemaliger Eigentümer für den Zustand der Straße. Ein Hinweis an dessen Hausverwaltung wurde ignoriert.

Falkenberg
Walther-Rathenau-Straße 15a
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18.05.2022, 13:36 Uhr

 

 Anmerkung:


19.05.2022 Vielen Dank für Ihren Hinweis. Dieser wurde an die zuständige Fachabteilung zur Bearbeitung weitergeleitet.

 

Status

Beschreibung

Ort/Datum/Foto

Ampelstatus - in Arbeit (gelb)

Gefährlicher Ast

Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz
ID: 211324
Status: in Arbeit (gelb).

Mittig über der Straße hängt in einigen Metern Höhe ein ca. 2 m langer und unterarmstarker Ast. Der Ast ist vermutlich bei einem der letzten Stürme aus der Baumkrone abgebrochen und an einem tiefer hängenden Ast hängen geblieben. Es besteht hier aktuell erhöhte Gefahr für alle die die Straße benutzen.

Falkenberg
Krumme Trift
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16.05.2022, 15:34 Uhr

 

 Anmerkung:


16.05.2022 Vielen Dank für Ihren Hinweis. Der Sachverhalt ist bekannt und wurde an den zuständigen Mitarbeiter zur Bearbeitung weitergeleitet.

 

Status

Beschreibung

Ort/Datum/Foto

Ampelstatus - abschließend bearbeitet (grün/gelb)

Wolfssichtung

Kategorie: Tiere/Ungeziefer
ID: 211301
Status: abschließend bearbeitet (grün/gelb).

50 m hinter dem letzten Wohnhaus Torgauer Straße 69, direkt an der Lönnewitzer Landlache, haben wir am 12.05. um 19.40 Uhr einen Wolf gesichtet. Bildlich festgehalten. Verunsicherung, da Wohngegend.

16.05.2022, 13:21 Uhr

 

 Anmerkung:


17.05.2022 Vielen Dank für Ihren Hinweis.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz zum Wolf:

Faktisch galt der Wolf seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland nach jahrhundertelanger Verfolgung als ausgerottet. Heute ist der Wolf eine nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützte Tierart. Damit setzt Deutschland internationale und europäische Verpflichtungen um: Sowohl die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie als auch das Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wild lebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (Berner Konvention) stellen den Wolf europaweit unter strengen Schutz.

Seit Anfang des 21. Jahrhunderts hat die Wiederausbreitung des Wolfes in Europa und damit auch in Deutschland an Dynamik gewonnen. Vor dem Hintergrund des weltweiten wie auch des deutschlandweiten Verlustes an Artenvielfalt ist dies eine positive Entwicklung und zeigt, dass insbesondere der strenge Schutz auf nationaler und internationaler Ebene wirkt.
Auch wenn der Wolf heute in Teilen von Deutschland wieder anzutreffen ist, ist er nach wie vor eine gefährdete Tierart. Das angestrebte Ziel ist und bleibt es, einen günstigen Erhaltungszustand der Art Wolf zu erreichen.

Beim Wolfsmanagement steht die Sicherheit der Menschen an erster Stelle. Von gesunden Wölfen geht in der Regel keine Gefahr aus, sie reagieren auf Menschen normalerweise mit Vorsicht und nicht aggressiv. Jungwölfe können teilweise ein etwas neugieriges Verhalten an den Tag legen. Die Fälle dokumentierter Nahbegegnungen mit Wölfen sind nach wie vor gering.

Das Bild vom Wolf, der unberührte Wildnis und weiträumige menschenleere Gebiete braucht, entspricht nicht der Realität in Deutschland. Wölfe in der Kulturlandschaft sind nicht gefährlicher als ihre Artgenossen, die in menschenleeren Gebieten leben oder die bejagt werden. Wolfsgebiete, die ähnlich dicht mit Menschen besiedelt sind, wie die Wolfsgebiete in Deutschland, und in denen ebenfalls keine (legale) Jagd auf Wölfe stattfindet, gibt es zum Beispiel in Italien und Polen. Auch in diesen Gebieten gibt es keine Hinweise darauf, dass Wölfe ihre Vorsicht dem Menschen gegenüber verlieren. Gleiches gilt für Wölfe, die in Nationalparks mit hohem Besucheraufkommen aufwachsen und die keine negative Erfahrung mit Menschen gemacht haben.

Es gehört daher zum normalen Verhalten der Wölfe, dass sie gelegentlich auch tagsüber in Sichtweite von bewohnten Gebäuden entlanglaufen, nachts dann und wann Dörfer durchqueren oder am Dorfrand nach Nahrung suchen. Die Erfahrung zeigt, dass ein solches Verhalten in der Regel keine Gefährdung des Menschen darstellt.

 

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